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		<title>Google Apps Marketplace</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 14:29:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dina Jannidis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[„Google launcht neuen B2B App Marketplace“. So, oder so ähnlich lautete der Tweet, den ich heute (mit meinem HTC Magic) in meinem Twitter-Stream gelesen habe. Hätte mich jemand in dem Moment gesehen, er hätte die Fragezeichen in meinem Gesicht deutlich erkannt. Wieso, habe ich mich gewundert, braucht Google einen weiteren Marktplatz, die haben doch schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Google launcht neuen B2B App Marketplace“. So, oder so ähnlich lautete der Tweet, den ich heute (mit meinem HTC Magic) in meinem Twitter-Stream gelesen habe. Hätte mich jemand in dem Moment gesehen, er hätte die Fragezeichen in meinem Gesicht deutlich erkannt. Wieso, habe ich mich gewundert, braucht Google einen weiteren Marktplatz, die haben doch schon einen? <span id="more-525"></span>Doch dann dämmerte es. Nein, hier geht’s ausnahmsweise mal nicht um Apps für mobile Endgeräte. Manchmal muss man eben erst wieder mit der Nase darauf gestoßen werden, dass das Wort App ja nicht zwingend was mit Mobile zu tun hat, sondern der Oberbegriff für Problemlösungen mit Hilfe eines Softwaresystems ist (Quelle: <a href="http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/anwendung.html" target="_blank">Wirtschaftslexikon</a>). Und dann gibt es da ja auch noch Google Apps (Quelle: <a href="http://www.google.com/apps/intl/de/business/index.html" target="_blank">Google</a>).</p>
<p>Google Apps bündelt Googles Cloud Computing Anwendungen für Email, Kalender, Text &amp; Tabellen, Groups, Sites und Videos zu einer Business Suite, welche für nur 50 Dollar pro Nutzer pro Jahr angeboten wird. Laut Google nutzen aktuell mehr als zwei Millionen Unternehmen Google Apps weltweit (Quelle: <a href="http://googleblog.blogspot.com/2010/03/open-for-business-google-apps.html" target="_blank">Googleblog</a>), und darunter befinden sich Namen wie Jaguar Land Rover (Quelle: <a href="http://www.informationweek.com/news/software/web_services/showArticle.jhtml?articleID=221601569" target="_blank">Information Week</a>) oder die Stadt Los Angeles (Quelle: <a href="http://googleenterprise.blogspot.com/2009/12/why-city-of-los-angeles-chose-google.html" target="_blank">Google Enterprise Blogspot</a>).</p>
<p>Doch Googles größter Vorteil hier ist auch sein größter Nachteil. Denn typischerweise ermöglichen Cloud Computing Anbieter den Zugriff auf Business Software mittels einem Webbrowser, während die Software und auch die Daten auf einem Server gespeichert sind (Quelle: <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Cloud_computing" target="_blank">Wikipedia</a>). Und in diesem Fall handelt es sich dabei eben um Googles Server. Sensible Geschäftsdaten auf fremden Servern zu speichern, die sich außerhalb der eigenen Verwaltung befinden, ist allerdings nicht jedermanns Sache (Quelle: <a href="http://www.businessweek.com/technology/content/may2009/tc20090513_247160.htm" target="_blank">Business Week</a>).</p>
<p>Mit dem Launch des Google Apps Marketplace überträgt Google das Erfolgsmodell App Store jetzt zurück ins Web. Damit möchte Google die Nutzung von Google Apps weiter ankurbeln. Und dies erreicht Google, indem es Entwicklern eine Plattform anbietet, bei der diese ihre Programme einer großen Kundengruppe (eben diesen 2 Millionen Unternehmen) anbieten und verkaufen können (Quelle: <a href="http://www.computerworld.com/s/article/9168338/Google_opens_marketplace_for_cloud_apps" target="_blank">Computerworld</a>). Allerdings nur, wenn diese Programme über eine Integration mit Googles Anwendungen verfügen. Dazu werden offene Standards wie OpenID genutzt, so dass der User auf die Drittprogramme mittels Single-Sign-On über seinen Google Account zugreifen kann (Quelle: <a href="http://googleappsdeveloper.blogspot.com/2010/03/reach-new-customers-integrate-with.html" target="_blank">Google Apps Developers Blog</a>). Über weitere Schnittstellen ermöglicht Google zudem Drittprogrammen den Zugriff auf seine Anwendungen und dort gespeicherten Daten (Quelle: <a href="http://code.google.com/googleapps/docs/" target="_blank">Google</a>).</p>
<p>Damit hat Google nun einen guten Anreiz geschaffen, Google Apps in (zumindest einer Version) von Drittprogrammen zu integrieren. Mit der steigenden Anzahl von verfügbaren Anwendungen, die mit Google Apps integriert sind, wird wiederum die Anzahl an Unternehmen steigen, die Google Apps nutzen, was weitere Entwickler dazu anspornen wird, Google Apps in ihre Programme zu integrieren. Der Netzeffekt tritt ein.</p>
<p>Google wird eine Einstellungsgebühr von 100 Dollar verlangen, sowie 20% der Einnahmen, die durch den Verkauf von Programmen entstehen. Aktuell funktioniert der Billing Service aber noch nicht. Dieser wird mit Google Checkout realisiert und es ist geplant, ihn innerhalb der nächsten drei Monate zu implementieren (Quelle: <a href="http://developer.googleapps.com/marketplace/fees" target="_blank">Google Developers</a>).</p>
<p>Ob Googles Strategie aufgeht, wird sich zeigen. Sicher ist aber, dass es auch dieses Jahr spannend bleibt im Kampf der Internet- Giganten um Marktanteile.</p>
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		<title>Urlaubsreif?</title>
		<link>http://blog.12snap.com/2010/02/urlaubsreif/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 16:59:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Held</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fun Stuff]]></category>
		<category><![CDATA[mobile marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Fit For Travel]]></category>
		<category><![CDATA[GlaxoSmithKline]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>

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		<description><![CDATA[Reiseapplikationen gibt es in Apple’s App Store buchstäblich wie Sand am Meer. Apps, mit denen sich Hotels buchen lassen, Apps die einem den Weg weisen und Apps, die einem die innerstädtischen Hot Spots verraten. Und es gibt Apps, die einem einen Teil der Urlaubsplanung abnehmen.
Wie zum Beispiel die Fit For Travel Applikation, die 12snap in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Reiseapplikationen gibt es in Apple’s App Store buchstäblich wie Sand am Meer. Apps, mit denen sich Hotels buchen lassen, Apps die einem den Weg weisen und Apps, die einem die innerstädtischen Hot Spots verraten. Und es gibt Apps, die einem einen Teil der Urlaubsplanung abnehmen.<span id="more-517"></span></p>
<p>Wie zum Beispiel die <a href="http://itunes.apple.com/de/artist/12snap-germany-gmbh/id358133625" target="_blank">Fit For Travel</a> Applikation, die 12snap in Zusammenarbeit mit anerkannten Tropenmedizinern entwickelt hat. Seit heute ist sie im App Store erhältlich um Deutschland fit zu machen für den Urlaub – und dafür zu sorgen, dass das auch so bleibt! Die Applikation liefert wichtige Gesundheitsinformationen zu über 300 Ländern weltweit &#8211; und schützt damit nicht nur vor unangenehmen Überraschungen bei der Einreise!</p>
<p>Neben Impfempfehlungen, Malariahinweisen, Vorsorgetipps und Gesundheitsregeln finden sich in <a href="http://itunes.apple.com/de/artist/12snap-germany-gmbh/id358133625" target="_blank">Fit For Travel</a> auch Checklisten zum Abhaken wichtiger To-Do’s vor, während und nach der Reise, sowie Klimatabellen und Botschaftsadressen des jeweiligen Urlaubsziels. Ein weiteres wichtiges Feature ist der Impferinnerungs-Service, der auch zwischen den Reisen sicherstellt, dass ein ausreichender Impfschutz vorhanden ist.</p>
<p>Von A bis Ansteckungsrisiken bis Z wie Zeckenimpfung, mit <a href="http://itunes.apple.com/de/artist/12snap-germany-gmbh/id358133625" target="_blank">Fit For Travel </a>wird das iPhone zur wandelnden Reiseapotheke!</p>
<p> </p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-520 aligncenter" title="FFT_HOME" src="http://blog.12snap.com/wp-content/uploads/2010/02/FFT_HOME.png" alt="FFT_HOME" width="320" height="480" /></p>
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		<title>Das Phänomen Application Store</title>
		<link>http://blog.12snap.com/2010/02/das-phanomen-application-store/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 16:56:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dina Jannidis</dc:creator>
				<category><![CDATA[mobile marketing]]></category>
		<category><![CDATA[App Stores]]></category>
		<category><![CDATA[Applications]]></category>
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		<category><![CDATA[Vodafone]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Erfolg von Apples App Store bleibt ungebrochen. Mit derzeit 150.000 vorhandenen Apps (Quelle: Distimo) und insgesamt 3.000.000.000 Downloads (Quelle: Apple) ist Apple die Nummer Eins. Doch angesichts der anhaltenden Euphorie bleibt auch die Konkurrenz nicht tatenlos. Anderthalb Jahre nach dem Launch von Apples Store existieren inzwischen eine Vielzahl an Marktplätzen und es drängen immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Erfolg von Apples App Store bleibt ungebrochen. Mit derzeit 150.000 vorhandenen Apps (<a href="http://www.distimo.com/appstores/app-store/18-Apple_App_Store" target="_blank">Quelle: Distimo</a>) und insgesamt 3.000.000.000 Downloads (<a href="http://www.apple.com/pr/library/2010/01/05appstore.html" target="_blank">Quelle: Apple</a>) ist Apple die Nummer Eins. Doch angesichts der anhaltenden Euphorie bleibt auch die Konkurrenz nicht tatenlos. Anderthalb Jahre nach dem Launch von Apples Store existieren inzwischen eine Vielzahl an Marktplätzen und es drängen immer weitere Unternehmen in den Markt.</p>
<p>Dabei sind solche elektronischen Marktplätze an sich nichts Neues und einige der Anbieter wie <a href="http://www.getjar.com" target="_blank">GetJar</a> oder <a href="http://www.handango.com/   " target="_blank">Handango</a> existieren bereits seit mehr als sechs Jahren.<span id="more-511"></span></p>
<p><strong>Application Store Anbieter</strong></p>
<p>Unter den Anbietern sind neben Apple weitere Branchengrößen wie <a href="http://www.android.com" target="_blank">Google</a>, <a href="http://store.ovi.com/" target="_blank">Nokia</a>, <a href="http://marketplace.windowsphone.com/ " target="_blank">Microsoft</a>, <a href="http://appworld.blackberry.com" target="_blank">RIM</a>, <a href="http://www.lgapplication.com " target="_blank">LG</a>, <a href="http://www.samsungapps.com/" target="_blank">Samsung</a>, <a href="http://www.playnow-arena.com" target="_blank">Sony Ericsson</a> oder <a href="http://home.vodafone360.com/" target="_blank">Vodaphone</a> vertreten, um nur einige bekannte Namen zu nennen. Eine Übersicht über aktuell verfügbare Marktplätze ist <a href="http://www.distimo.com/appstores/" target="_blank">hier</a> zu finden.</p>
<p>Das Unternehmen <a href="http://www.distimo.com" target="_blank">Distimo</a>, welches sich auf Zahlen und Statistiken zu Application Stores spezialisiert hat, klassifiziert je nach Art des Unternehmens folgende vier Kategorien: 1) Gerätehersteller, 2) Plattformhersteller, 3) Netzwerk Operator und 4) 3rd Party (unabhängige) Marktplätze (<a href="http://www.distimo.com/appstores/" target="_blank">Quelle: Distimo</a>). Darüber hinaus lassen sich die Marktplätze auch danach unterteilen, ob sie über ein plattformabhängiges oder plattformübergreifendes Angebot verfügen.</p>
<p>Da neben der Generierung von zusätzlichem Gewinn für die ersten drei Gruppen das Ziel vor allem darin besteht, die Nutzung eigener Services weiter anzukurbeln, orientiert sich die Plattformausrichtung des Marktplatzes in der Regel nach der Ursprungszielgruppe der Unternehmen.</p>
<p>Um ihren Kunden gerecht zu werden, unterstützen Gerätehersteller in ihren Stores jeweils die in ihren Geräten verwendeten Plattformen. Hinzu kommt manchmal auch noch der Support von Java und Widget Anwendungen. Dementsprechend ist es nur natürlich, dass Hersteller von Betriebssystemen dagegen eine rein plattformabhängige Angebotsstrategie verfolgen.</p>
<p>Netzbetreiber haben eine sehr breitgefächerte Kundengruppe. Angesichts der Gerätevielfalt ihrer Kunden findet man hier hauptsächlich ein plattformübergreifendes Angebot. Dies ist auch bei 3rd Party Anbietern der Fall, da diese keinen originären Kundenstamm haben. Es liegt in ihrem Interesse, ein breitgefächertes Publikum anzusprechen, auch weil sie zumeist nicht von einem erleichterten Marktplatzzugang durch Vorinstallierung auf dem Gerät profitieren können. Allerdings gibt es auch Drittanbieter, die sich auf eine Plattform spezialisiert haben, so bietet z.B. <a href="http://slideme.org/" target="_blank">SlideMe</a> ausschließlich Android Apps an.</p>
<p>Apple unterscheidet sich von den anderen Anbietern insofern, als dass der App Store die einzige Möglichkeit darstellt, legale Anwendungen für das iPhone beziehen zu können (<a href="http://gizmodo.com/5199933/giz-explains-all-the-smartphone-mobile-app-stores" target="_blank">Quelle: Gizmodo</a>).</p>
<p>Apps für z.B. Nokia, Android oder Blackberry Geräte sind hingegen über unterschiedliche Quellen erhältlich. Dadurch, dass zudem ausschließlich die iPhone – Generationen und der kleine Bruder, iPod Touch, unterstützt werden, wird eine sehr homogene Kundengruppe angesprochen. Denn die Kunden des Trendproduktes verfügen zumindest über eine gewisse Kaufkraft, zieht man Gerätepreis und die Tatsache, dass das Gerät ohne entsprechenden Datentarif nur eingeschränkt nutzbar ist, ebenfalls in Betracht.</p>
<p><strong>Application Stores in der Zukunft</strong></p>
<p>Seit der Einführung des Apple App Store steht der Markt Kopf. Inzwischen muss man nur das Wort „App“ erwähnen, und Konsumenten wie Unternehmen bekommen glänzende Augen. Sogar von einem Umkrempeln der Mobilfunkbranche ist die Rede (<a href="http://www.zeit.de/newsticker/2010/2/17/iptc-bdt-20100217-557-23914736xml?page=1" target="_blank">Quelle: Die Zeit</a>).</p>
<p>Tatsächlich gab es von den aktuell über 20 Anbietern im Markt nur fünf (ausschließlich unabhängige Drittanbieter) bereits vor der Einführung des Apple Stores, während alleine im Jahr 2009 elf Marktplätze live gegangen sind (<a href="http://www.distimo.com/appstores/" target="_blank">Quelle: Distimo</a>).</p>
<p>Gemäß den Marktanalysten von Gartner werden Konsumenten in 2010 weltweit ca. 6,2 Mrd. Dollar in Mobile App Stores ausgeben, obwohl von zehn heruntergeladenen Anwendungen nur zwei kostenpflichtig sein werden. Bis 2013, so glaubt Gartner, wird der Gesamtumsatz inklusive werbefinanzierter Apps, sogar auf ca. 29,5 Mrd. Dollar anwachsen (<a href="http://www.gartner.com/it/page.jsp?id=1282413" target="_blank">Quelle: Gartner</a>).</p>
<p>Dass der Markt weiterhin in Bewegung bleibt, zeigen auch die jüngsten Bekanntmachungen von dem diesjährigen Mobile World Congress in Barcelona. Dort haben 28 Unternehmen, 25 Netzbetreiber und 3 Gerätehersteller, die Gründung der Wholesaleappcommunity (WAC) bekannt gegeben. Die Idee ist, Entwicklern über gemeinsame Standards eine einheitliche offene Plattform bereitzustellen, so dass diese eine App nach einmaliger Entwicklung ohne weitere Anpassungen über verschiedene Netzbetreiber, Betriebssysteme und Geräte hinweg anbieten können (<a href="http://www.wholesaleappcommunity.com/" target="_blank">Quelle: WAC</a>). Dabei gibt das Konsortium an, insbesondere auf bereits existierende Standards zurückzugreifen und auch Anforderungen von JIL and BONDI weiterzuentwickeln (<a href="http://www.wholesaleappcommunity.com/?q=content/leading-operators-unite-unleash-global-apps-potential-0" target="_blank">Quelle: WAC</a>).</p>
<p>Die 2008 gestartete Initiative <a href="http://bondi.omtp.org/whatisbondi/WHAT%20WE%20DO/Home.aspx" target="_blank">BONDI</a> wurde gegründet, um neue Schnittstellen und Sicherheitsstandards zu definieren, die den Zugang zu Handyfunktionalitäten, wie z.B. Geräteeinstellungen oder Kamera, auch von Webanwendungen zu ermöglichen. Es bleibt also spannend, ob sich langfristig Web Anwendungen oder native Anwendungen durchsetzen werden.</p>
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		<title>Google Buzz: Social Media à la Google</title>
		<link>http://blog.12snap.com/2010/02/google-buzz-social-media-a-la-google/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 10:27:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Piopiunik</dc:creator>
				<category><![CDATA[General]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google Nuzz]]></category>
		<category><![CDATA[social networking]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Vergangene Woche präsentierte Google seinen neuen Social Media-Dienst Buzz. Mit dem in Google Mail integrierten Google Buzz lassen sich Neuigkeiten, Statusmeldungen, Fotos, Videos, Links usw. in Echtzeit mit Freunden und Bekannten austauschen. Also Dinge, die man auch mit Facebook und Twitter bereits kann. Zudem können mit Buzz YouTube-Videos, Fotos aus Flickr und Picasa sowie Twitter-Meldungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangene Woche präsentierte Google seinen neuen Social Media-Dienst Buzz. Mit dem in Google Mail integrierten Google Buzz lassen sich Neuigkeiten, Statusmeldungen, Fotos, Videos, Links usw. in Echtzeit mit Freunden und Bekannten austauschen. Also Dinge, die man auch mit Facebook und Twitter bereits kann. Zudem können mit Buzz YouTube-Videos, Fotos aus Flickr und Picasa sowie Twitter-Meldungen in Google Mail eingebunden werden.<span id="more-505"></span></p>
<p>Google Buzz steht auch auf Smartphones zur Verfügung, für&#8217;s iPhone und Android-Handys gibt es eine mobile Version. Die Unterstützung von Blackberry, Nokia S60 und Windows Mobile ist geplant. Nutzer mit GPS-Smartphones können ihren eigenen Standort in Buzz posten und diesen auf Google Maps anzeigen lassen. Per Voice-Kürzel kann der aktuelle Aufenthaltsort sogar per Stimme gepostet werden. Außerdem stehen Infos zur Umgebung, z.B. Restaurants, Kinos etc. zur Verfügung. Damit zielt Google auf andere ortsbezogene Dienste wie z.B. Foursquare.</p>
<p> <object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/m-kcVDNi6eg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/m-kcVDNi6eg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p>So schön sich das alles im ersten Moment anhört, hat Buzz doch einige Nachteile. Erstens können Inhalte aus Facebook nicht in Buzz integriert werden. Zweitens werden Twitternachrichten zwar in Buzz angezeigt, aber aus Buzz heraus twittern funktioniert nicht. Auch die Zahl der erreichbaren Personen ist bei Buzz im Vergleich zu Facebook deutlich geringer. Während bei Facebook bereits rund 400 Mio. Nutzer (darunter wohl die meisten der eigenen Freunde) angemeldet sind, kommt Gmail auf knapp 168 Mio. User (Quelle: <a href="http://www.ftd.de/it-medien/medien-internet/:neuer-dienst-buzz-google-attackiert-twitter-und-facebook/50072015.html">Comscore</a>). Twitter kommt Schätzungen zufolge auf etwa 25 bis 30 Mio Nutzer.</p>
<p>In der ersten Version von Buzz folgten die Nutzer automatisch den Statusmeldungen und Links von Nutzern, mit denen sie regelmäßig über Gmail kommunizieren. Schon kurz nach dem Start von Buzz gab es heftige Kritik der User, die doch selbst entscheiden wollten, wen sie auf ihrer Freundesliste haben wollen und wen nicht. Google reagierte und schaltete das so genannte „Auto Follow“-Feature ab und schlägt stattdessen den Buzz-Usern mögliche Freunde vor. Die automatische und ungefragte Aktivierung von Buzz in den Google Mail-Accounts kam ebenfalls nicht gut an. Auch hier besserte Google nach und fragt den User inzwischen, ob er Buzz überhaupt nutzen möchte. Innerhalb von nur vier Tagen wurde Buzz damit jetzt schon zum dritten Mal umgebaut. Ein erfolgreicher Start sieht anders aus.</p>
<p>Nicht nur die holprige Einführung wirft Zweifel am Erfolg von Google Buzz auf. Vor allem die fehlende Einbindung von Facebook und die fehlende Möglichkeit zu twittern könnten Google Buzz schnell wieder in Vergessenheit geraten lassen. Wenn man seine Konten bei Twitter und Facebook nicht von Buzz aus aktualisieren kann, stellt sich die Frage, wer denn noch Zeit für ein weiteres Online-Netzwerk hat?</p>
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		<title>Im Selbsttest: Das Motorola Milestone</title>
		<link>http://blog.12snap.com/2010/02/im-selbsttest-das-motorola-milestone/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 16:46:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne Schoenherr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[phones]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit genau 50 Tagen gehört mir ein Motorola Milestone für 480 Euro (über O2). Die Entscheidung für das gehypte Android Handy fiel mir nicht schwer – zu verführerisch war der Presse-Rummel. Zeit für ein kurzes Review!
Eines vorneweg: Handlich ist das Motorola Milestone nicht. Aber mit einem Riesendisplay ausgestattet. Ein Kraftpaket, schwarz, dynamisch, teknoid. Vollgepackt mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit genau 50 Tagen gehört mir ein <a href="http://www.motorola.com/Consumers/DE-DE/Consumer-Products-and-Services/Mobile-Phones/ci.Motorola-MILESTONE-DE-DE.vertical">Motorola Milestone</a> für 480 Euro (<a href="http://www.o2online.de/">über O2</a>). Die Entscheidung für das gehypte Android Handy fiel mir nicht schwer – zu verführerisch war der Presse-Rummel. Zeit für ein kurzes Review!<span id="more-498"></span></p>
<p>Eines vorneweg: Handlich ist das Motorola Milestone nicht. Aber mit einem Riesendisplay ausgestattet. Ein Kraftpaket, schwarz, dynamisch, teknoid. Vollgepackt mit allerlei technischen Spielereien und Raffinessen.</p>
<p>Die 5 MP-Kamera lockt mit Blitz und Bildstabilisation. Ich hab allerdings meine Probleme, den Auslöser unter Kontrolle zu halten. Mein erstes Touch Pad Handy macht die ersten Tage mit mir, was es will – und nicht das, was ich will, nämlich schöne Photos. Mittlerweile erweist sich die Kamera als echtes Highlight und macht gestochen scharfe Bilder.</p>
<p>Zum Musikhören kam ich lange nicht, vor ein paar Tagen hab ich mir einen Podcast zum Joggen aufs Handy gestreamt. Fazit: Der Sound ist super.</p>
<p>SMS/MMS senden ist &#8230; schwierig. Die schöne übersichtliche Chat-Darstellung aller Messages kann die umständliche Bedienung der Tastatur nicht wettmachen. Schreiben mit diesem Handy bringt mich auf die Palme! Das liegt zum Einen an den kleinen Tasten – sowohl auf der ausfahrbaren Tastatur als auch auf dem Touch Pad verfügbar – als auch der Easy Touch Mentalität. Alles geht ganz einfach, schnell, mit einem Klick – ich weiß nicht, wie oft ich aus Versehen meine Klingeltonlautstärke reguliert habe.</p>
<p>Die vorinstallierten Apps wie der YouTube Player sind nett, aber wenig neu. Ich habe generell das Gefühl, ich halte ein eher rudimentäres Handy in meinen Händen, das sich aber nach und nach erweitern lässt. Zum Beispiel über den Market Place, das Pendant zum iTunes Store, in dem sich mittlerweile ein paar brauchbare Apps angesammelt haben. Als Organisationsfreak ziehe ich mir in den ersten Tagen &#8220;AK Notepad&#8221; (schön einfach), &#8220;FlingTap Done&#8221; (umständlich) und &#8220;Advanced Task Killer&#8221; aufs Milestone. Daran, dass ich mit meinem Handy aber plötzlich alles ganz einfach, besser, unterhaltsamer, schneller machen können soll, daran muss ich mich gewöhnen.</p>
<p>Fazit: Ein High-Tech Handy, dessen Preis sich meiner Ansicht nach aber nicht rechtfertigt. Hätt doch lieber ein <a href="http://www.apple.com/de/iphone/">iPhone</a> genommen &#8230; Ob mich das allerdings vor der Wahnsinnsrechnung geschützt hätte, die mir vor ein paar Tagen ins Haus geflattert ist? 434 Euro Internetkosten. Also, nicht vergessen: Immer schön Flatrate-Surfen.</p>
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		<title>Mobile Hilfe für Haiti</title>
		<link>http://blog.12snap.com/2010/01/mobile-hilfe-fur-haiti/</link>
		<comments>http://blog.12snap.com/2010/01/mobile-hilfe-fur-haiti/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 13:58:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Held</dc:creator>
				<category><![CDATA[General]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.12snap.com/?p=486</guid>
		<description><![CDATA[Täglich erreichen uns neue Nachrichten und Bilder eines zerstörten Haiti, die sich tief in unsere Köpfe graben. Weite Teile des Karibikstaates sind verwüstet, es gibt weder Wasser, noch Essen oder medizinische Versorgung. Ich denke jeder von uns ist tief berührt von dieser unfassbaren Katastrophe, die einmal mehr unser Bewusstsein dafür schärft, was eigentlich wichtig ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Täglich erreichen uns neue Nachrichten und Bilder eines zerstörten Haiti, die sich tief in unsere Köpfe graben. Weite Teile des Karibikstaates sind verwüstet, es gibt weder Wasser, noch Essen oder medizinische Versorgung. Ich denke jeder von uns ist tief berührt von dieser unfassbaren Katastrophe, die einmal mehr unser Bewusstsein dafür schärft, was eigentlich wichtig ist im Leben. <span id="more-486"></span></p>
<p>Spenden sollte man immer, in Zeiten der Krise jedoch wird dies um so relevanter. Und dabei geht es weniger um große Beträge, das geht schon mit ein paar Euro. Denn jeder kann seinen Beitrag leisten, um den Ärmsten der Armen zu helfen. Und sei es nur mit einem kleinen finanziellen Obolus, der mehr ausrichten kann als man denkt.</p>
<p>Dabei spielt das Handy eine nicht unwesentliche Rolle. Viele nationale und internationale Hilfsorganisationen bieten mobile Services an, die es einer breiteren Zielgruppe ermöglicht, auch kleinere Beträge zu spenden (Quelle: <a href="http://www.mobiadnews.com/?p=4276" target="_blank">MobiAdNews</a>).</p>
<p><a href="http://www.spendino.de" target="_blank">Spendino.de </a>ist eine non-profit Organisation die das Handy ausschließlich für soziale Zwecke nutzt. Spendino macht „aus jedem Handy eine moderne mobile Sammeldose und ermöglicht, dass Ihre Hilfe schnell und einfach den sozialen Zweck erreicht.“</p>
<p>Auf deren <a href="http://www.spendino.de/" target="_blank">Website</a> hat Spendino einige Hilfsorganisationen aufgelistet, die einen mobilen Spendendienst anbieten. Wer also spenden möchte, sollte jetzt sein Handy zücken und eine SMS an einen der folgenden Services schicken (oder am Besten an alle!):</p>
<ul>
<li>Aktion Deutschland Hilft: SMS mit HAITI an die 81190</li>
<li>Diakonie Katastrophenhilfe: SMS mit BEBEN an die 81190</li>
<li>Rotary Berlin International: SMS mit ERDBEBEN an die 81190</li>
<li>Deutsches Rotes Kreuz: SMS mit DRK an die 81190</li>
<li>Caritas: SMS mit CARITAS an die 81190</li>
<li>Deutsche Welthungerhilfe: SMS mit SOFORT an die 81190</li>
<li>Helpdirect: SMS mit HAITIHILFE an die 81190</li>
</ul>
<p>Eine SMS kostet nicht mehr als 5 Euro, 4,83 Euro gehen dabei an die jeweilige Hilfsorganisation.</p>
<p>Weitere Services:<br />
Helpdirect<br />
Helpdirect bietet einen Handyservice direkt über deren <a href="(http://www.helpdirect.org/index.php?p_lnk=aktuelles&amp;id=40 an)" target="_blank">Website</a> an. Einfach Nummer eingeben, und die Spende in Höhe von 5 Euro wird von der Telefonrechnung abgebucht</p>
<p>Ärzte Ohne Grenzen<br />
Bei Ärzte Ohne Grenzen kann man über einen einfachen Telefonanruf 10 Euro spenden, die automatisch über die Telefonrechnung abgebucht werden. Die Nummer der Spendenhotline ist die 0900/55 97 097, die Telefonrechnung gilt gleichzeitig als Spendenquittung.</p>
<p>iPhone Apps<br />
Auch iPhone User können mit einem kleinen Beitrag den Bedürftigen in Haiti Hilfe leisten. Mashable hat eine <a href="http://mashable.com/2010/01/20/indierelief/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+Mashable+%28Mashable%29&amp;utm_content=Google+Feedfetcher" target="_blank">Liste an iPhone Apps </a>veröffentlicht, bei denen die Einnahmen aus dem Verkauf an wohltätige Organisationen gespendet werden. Eine ausführliche Liste über <a href="http://www.tagesschau.de/spendenkonten/spendenhaiti100.html " target="_blank">Spendenmöglichkeiten Online und Mobil </a>hat die ARD zusammengestellt.</p>
<p>Wir bei 12snap haben tiefes Mitgefühl mit den Opfern der Erdbebenkatastrophe und haben bereits unseren SMS Beitrag geleistet. Wir alle hoffen auf baldige und nachhaltige Hilfe – vielleicht durch mehr Spenden per SMS!</p>
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		<title>M-Learning</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 09:39:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Rissmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[General]]></category>
		<category><![CDATA[mobile marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iTunes U]]></category>
		<category><![CDATA[m-learning]]></category>
		<category><![CDATA[unity3D]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Ankündigung über das Programm der iPhone Developer Conference im Dezember 09 brachte es wieder hervor, Stichwort: Mobiles Lernen. Damit war auch wieder einmal meine Neugier geweckt. E-Learning – gehört in jungen Jahren, gesehen und entwickelt  &#8211; aber m-Learning&#8230;? 
M-Learning ist streng genommen ja auch schon viel älter als gemeinhin vermutet und doch bisher eher im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Ankündigung über das Programm der iPhone Developer Conference im Dezember 09 brachte es wieder hervor, Stichwort: Mobiles Lernen. Damit war auch wieder einmal meine Neugier geweckt. E-Learning – gehört in jungen Jahren, gesehen und entwickelt  &#8211; aber m-Learning&#8230;? <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/MLearning" target="_blank"></p>
<p>M-Learning</a> ist streng genommen ja auch schon viel älter als gemeinhin vermutet und doch bisher eher im Schatten des großen E. <span id="more-481"></span>Für den gemeinen Anwender eher nicht sichtbar, bis Podcasts auf dem mobilen Endgerät aufgeladen werden konnten. Damit war es auch erstmals möglich, unabhängig vom persönlichen Computer „überall“ und „zu jeder Zeit“ zu lernen. Voriges Jahr veröffentlichte die <a href="http://www.itunes.lmu.de/" target="_blank">LMU München</a> diese Lernweise, realisiert über Apple&#8217;s „iTunes U“, wobei der Zusatz natürlich für University steht und vor seinem Launch in Deutschland hauptsächlich in Amerika Anwender fand.</p>
<p>Nun denkt man bei M-Learning heutzutage weniger an den lieb gewonnenen Musikspieler in der Tasche oder derselben Funktion auf dem zuletzt erworbenen Mobiltelefon. Mit zunehmender Durchdringung des Alltags durch das „mobile Internet“ wähnt man sich schon im Garten Eden, zumindest eher als im Walled Garden von Offline-Anwendungen. Von den überall beworbenen Smartphones der neuen Generation erwartet man über den mehr oder weniger geliebten Dozenten im Ohr hinaus einiges mehr.</p>
<p>Mit Adobe´s Vorstellung des <a href="http://www.adobe.com/de/aboutadobe/pressroom/pr/oct2009/073.pdf" target="_blank">Flash-Players für mobile Endgeräte</a> ist man den vom PC gewohnten Ansichten (User) und Möglichkeiten (Entwickler) wieder etwas näher und auf den mittlerweile verfügbaren Bildschirmgrößen macht eine neue alte Art der Lernanwendung auch Sinn. Bisher sind die meisten Lernanwendungen für mobile Endgeräte betriebssystemspezifisch und viele einzelne Apps mit Lernhintergrund finden ihren Weg ins <a href="http://www.youtube.com/watch?v=z9xGP-FVzbY" target="_blank">iPhone</a>, <a href="http://handheld.softpedia.com/get/Educational/Languages/Teach-Cards-Android-71522.shtml" target="_blank">Android</a>-Handy und Konsorten, wie auch dieses Video beweist.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/z9xGP-FVzbY&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/z9xGP-FVzbY&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p>Bei allen entsprechenden Vorzügen der Entwicklungen für einzelne Endgerätesparten bekommt mit der sicherlich schnell wachsenden Verbreitung der Flash-Integration die Standardisierung und Wiederverwendbarkeit von Lerninhalten auch auf den mobilen Endgeräten mehr Bedeutung…auch wenn die Faszination sicherlich eher durch proprietäre Anwendungen wie Simulationen aus <a href="http://unity3d.com/#iphone" target="_blank">Unity3D iPhone</a> ausgeht, die von der erweiterten Grafikmöglichkeiten des iPhone 3GS im 3D-Bereich profitiert.</p>
<p>Es lohnt sich also, immer wieder in die Töpfe der einzelnen Entwickler zu schauen und die Verbreitung plattformübergreifender Lösungen zu verfolgen.</p>
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		<title></title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 18:08:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Held</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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12snap wünscht allen frohe, besinnliche und entspannte Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-475" title="xmas_card" src="http://blog.12snap.com/wp-content/uploads/2009/12/xmas_card.jpg" alt="xmas_card" width="278" height="211" /></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>12snap wünscht allen frohe, besinnliche und entspannte Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr!</p>
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		<title>Nokia 6700 classic Gold Edition – when fashion meets technology</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 14:01:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silvia Frigerio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>

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		<description><![CDATA[Here is a gorgeous example of fashion meeting design and technology: after the series of Samsung handsets designed from the Milan stylist Giorgio Armani, Nokia announced the launch of a brand new phone, which can be set into the “luxury” category: the Nokia 6700 classic Gold Edition. 
 “For a more sparkling life” – this is [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Here is a gorgeous example of fashion meeting design and technology: after the series of Samsung handsets designed from the Milan stylist Giorgio Armani, Nokia announced the launch of a brand new phone, which can be set into the “luxury” category: the Nokia 6700 classic Gold Edition. <span id="more-472"></span></p>
<p> <img class="alignleft size-full wp-image-473" title="Nokia-6700-gold-1-150x150" src="http://blog.12snap.com/wp-content/uploads/2009/12/Nokia-6700-gold-1-150x150.jpg" alt="Nokia-6700-gold-1-150x150" width="192" height="179" />“For a more sparkling life” – this is the tagline of the new product, whose name is highly understandable and recognizable at first glance: the cover has 18-carat gold finish! Even the technical features are quite satisfactory: Bluetooth, GPS and Maps pre-installed, 5 megapixel camera, 8GB micro SD card – and not to forget the customised wallpapers and screensavers, in the same precious look of the phone itself.</p>
<p>Is this too expensive to be purchased? Not at all: this little jewel which will be on the market in the first months of 2010 has a very affordable price – estimated around 370€. And to be sure that you are not going to ruin the shiny cover, the package provides you with an elegant leather carrying case, as some of Nokia business phones do (see for instance the E71).</p>
<p>(<a href="http://conversations.nokia.com/2009/12/09/nokia-6700-classic-gold-edition-looms-into-view/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+NokiaConversations-Posts+(Nokia+Conversations+-+Posts)" target="_blank">via Nokia Conversations</a>)</p>
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		<title>Mobile Monday National Summit und KUDOS Award 2009</title>
		<link>http://blog.12snap.com/2009/12/mobile-monday-national-summit-und-kudos-award-2009/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 15:54:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Abel</dc:creator>
				<category><![CDATA[General]]></category>
		<category><![CDATA[mobile marketing]]></category>
		<category><![CDATA[5th Screen]]></category>
		<category><![CDATA[Augmented Reality]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Future]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Monday]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim diesjährigen Mobile Monday Summit in München stand im Ten Tower Telekom Center zunächst alles unter dem Motto „Outernet“. Was ist das überhaupt? Digitale Inhalte werden vernetzt mit der realen Welt, alles wird zum Hyperlink. Durch eine neue Generation mobiler Endgeräte und Augmented Reality rückt die Technologie noch näher an den Menschen heran und ermöglicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim diesjährigen Mobile Monday Summit in München stand im <strong>Ten Tower Telekom Center</strong><strong> </strong>zunächst alles unter dem Motto „Outernet“. Was ist das überhaupt? Digitale Inhalte werden vernetzt mit der realen Welt, alles wird zum Hyperlink. Durch eine neue Generation mobiler Endgeräte und Augmented Reality rückt die Technologie noch näher an den Menschen heran und ermöglicht ungeahnte Möglichkeiten. Eine kurze Einführung dazu gab’s von Lars Christian Weisswange, HTC Europe.<span id="more-466"></span></p>
<p>Dann wurden wir von Nick Sohnemann, Innovation Manager TrendONE, ins Jahr 2021 katapultiert. Laut, schnell und mit viel Bewegtbild präsentierte er die Future Trends: Web 3.0, Augmented Reality und „5th Screen“ sind die Schlagworte. Letzteres stellt eine neue Möglichkeit für den Benutzer dar, Dinge auf einem Bildschirm zu sehen – nämlich direkt im Auge mittels Kontaktlinsen. Egal ob die Lieblingsmusik beim Aufstehen, der tägliche Wetterbericht oder die Fahrt mit der U-Bahn zur Arbeit – alles lässt sich über den fünften Screen steuern, sogar Bezahlung ist damit möglich.</p>
<p>Ein weiterer Begriff ist <a href="http://www.youtube.com/watch?v=tb0pMeg1UN0" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Augmented ID</span> </a>. Mittels Gesichtserkennung werden die Menschen um mich herum mit dem Handy gescannt und ich erhalte Informationen über sie, sehe wie ich über soziale Netzwerke mit Ihnen verbunden bin oder ob ich vielleicht sogar ein Meeting mit ihnen habe.</p>
<p>Und auch sie dürfen hier nicht fehlen: Unsere iKids. Das <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://sefanboy.com/2009/11/20/iphone-phonebook-for-children/" target="_blank">iPhone Phonebook aus Japan</a> </span>lässt die Kinder früh lernen interactiv zu agieren, wie dieses <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=FxzIcefotbg" target="_blank">Video</a></span> beweist.</p>
<p>Zudem erhielten wir einen faszinierenden Einblick in viele weitere Möglichkeiten, wie sich neue Technologien wie Augmented Reality einsetzen lassen, zum Beispiel zum Virtual Shopping, hier für <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.ray-ban.com/usa/neverhide/events/virtualmirror" target="_blank">Ray-Ban</a></span>. Aber auch beim <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://tonchidot.com/Sekai_Camera.html" target="_blank">Air Tagging</a></span> und <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.n-tv.de/technik/Deutsche-entwickeln-Text-2-0-article550258.html" target="_blank">Text 2.0</a></span> handelt es sich um spannende Tools für die Zukunft.</p>
<p>In seinem Vortrag “Media 2.0: Mobile, Social, Open&#8230; Free?&#8221; demonstrierte Gerhard Leonhard, der selbsternannte Media Futurist,  eindrucksvoll – nur leider viel zu lang – seine Theorie von kostenlosem Content und Services, für die man gerne zahlt. Alles auch zu finden unter <a href="http://www.mediafuturist.com/" target="_blank">http://www.mediafuturist.com/</a>.</p>
<p>Abschließend wurde dann noch der KUDOS Award verliehen, der die beste mobile Seite prämiert. Den Publikumspreis, gewählt von den Besuchern von horizont.net, erhielt das Berliner Unternehmens Softgames für seine mobile Webseite Crime City, <a href="http://m.crimecity.mobi/" target="_blank">http://m.crimecity.mobi/</a>. Der Jury-Preis ging an die Deutsche Post für ihre neue mobile Seite <a href="http://m.deutschepost.de/" target="_blank">http://m.deutschepost.de/</a>.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-467" title="Kudos Award Winners" src="http://blog.12snap.com/wp-content/uploads/2009/12/clip_image001.jpg" alt="Kudos Award Winners" width="550" height="172" /></p>
<p>Im Anschluss durfte geschlemmt werden und der Abend fand mit dem üblichen Networking einen netten Ausklang in der Sky Lounge der Telekom Towers über den Dächern Münchens.</p>
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