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	<title>12snap &#187; General</title>
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		<title>Die Zukunft des geschriebenen Wortes</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 07:46:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne Schoenherr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich hab schon immer gern und viel gelesen. Dementsprechend viele Bücher häufen sich in meinem Wohnzimmer. Noch hab ich mir kein Kindle zugelegt. Hat mich bisher auch nicht wirklich überzeugt. 
Das Konzept im Video find ich allerdings schon sehr spannend:

The Future of the Book. from IDEO on Vimeo.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab schon immer gern und viel gelesen. Dementsprechend viele Bücher häufen sich in meinem Wohnzimmer. Noch hab ich mir kein Kindle zugelegt. Hat mich bisher auch nicht wirklich überzeugt. <span id="more-661"></span></p>
<p>Das Konzept im Video find ich allerdings schon sehr spannend:</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/15142335" width="400" height="225" frameborder="0"></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/15142335">The Future of the Book.</a> from <a href="http://vimeo.com/ideo">IDEO</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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		<title>Web oder App? Danke, ich bleib beim Bier</title>
		<link>http://blog.12snap.com/2010/08/web-oder-app-danke-ich-bleib-beim-bier/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 14:55:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Held</dc:creator>
				<category><![CDATA[General]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Research]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Diskussion über die Vorteile des mobilen Internets gegenüber nativer Applikationen geht in die nächste Runde. Während Carsten Frien, Geschäftsführer von Madvertise, in der FAZ „Apps als Übergangsphänomen“ propagiert, setzt Google auf ein offenes mobiles Internet und die Weiterentwicklung der Programmiersprache HTML5 – nicht aus Liebe zum mobilen Internet natürlich, sondern in der Hoffnung, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Diskussion über die Vorteile des mobilen Internets gegenüber nativer Applikationen geht in die nächste Runde. Während Carsten Frien, Geschäftsführer von Madvertise, in der FAZ „Apps als Übergangsphänomen“ propagiert, setzt Google auf ein offenes mobiles Internet und die Weiterentwicklung der Programmiersprache HTML5 – nicht aus Liebe zum mobilen Internet natürlich, sondern in der Hoffnung, das mobile Internet endgültig als Werbeplattform zu etablieren (Quelle: <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/08/02/apps-sind-ein-uebergangsphaenomen.aspx" target="_blank">FAZ</a>). Doch die Konsumenten zeigen all dem quasi den Stinkefinger, zumindest in Deutschland. <span id="more-648"></span>Laut aktueller Zahlen des Nielsen Mobile Insights Report surft in Deutschland nur etwa jeder zehnte (13%) mit seinem Handy im Mobilen Internet (Quelle: <a href="http://www.wuv.de/nachrichten/media_marktforschung/mobiles_surfen_deutsche_noch_zurueckhaltend" target="_blank">W&amp;V</a>). Und das, zehn Jahre nachdem die erste UMTS-Lizenz verkauft wurde. Tendenz steigend?</p>
<p>Vielleicht ja. Denn die Nutzungszahlen des mobilen Internets sind bereits um über 80 Prozent gestiegen (Quelle: <a href="http://www.ftd.de/karriere-management/management/:mediennutzung-in-deutschland-welchen-einfluss-smartphones-haben/50145166.html" target="_blank">Financial Times Deutschland</a>), dank günstigerer Tarife und neuer Endgeräte, vor allem dem iPhone. Prognosen sagen dem mobilen Internet ein überdurchschnittliches Wachstum voraus, für E-Plus Sprecher Guido Heitmann ist „[d]er Durchbruch zum Massenmarkt im mobilen Datengeschäft […] in Sicht.“ (Quelle: <a href="http://www.stern.de/digital/telefon/zehn-jahre-umts-in-deutschland-das-mobile-internet-wird-endlich-fluegge-1588604.html" target="_blank">Stern</a>). Doch hören wir das nicht schon seit Jahren?</p>
<p>Wenn ich mich in meinem Freundeskreis so umhöre wird eines klar: Die Anhänger der Analogfraktion halten nicht viel von Facebook und Co. Und noch weniger von dem Gedanken, ständig online zu sein. Wenn sie unterwegs sind, treffen sie sich lieber mal schnell auf ein Bier, statt ihre Social Networking Kontakte über ihr cooles neues Smartphone zu pflegen. Ganz einfach, weil sie die Notwendigkeit nicht sehen, mobil zu surfen. Und das selbst, wenn sie es könnten. Telefonische Erreichbarkeit genügt ihnen, für alles andere gibt es das stationäre Internet. Die, die jetzt schon ein Smartphone besitzen, werden sich weiterhin die neuesten Modelle kaufen, weil sie ohnehin nicht mehr darauf verzichten möchten. Alle anderen aber werden auf die „normalen“ Modelle zurückgreifen. Telefonieren muss es halt können.</p>
<p>Das schlechte Image des mobilen Internets trotzt immer noch allen Prognosen. Als „Manager-Ding“ verschrien, fürchten sich immer noch die meisten vor diesem einen Knopf auf ihrem Handy, der sie plötzlich, ohne es zu wollen, ins mobile Internet katapultiert. Und vor den daraus resultierenden Kosten, die zwar deutlich geringer, doch immer noch nicht transparenter geworden sind. Apps scheinen für viele eine gute, aber doch unnütze Sache, weil eigentlich braucht man das doch alles gar nicht. Und so könnte es sogar sein, dass gerade die Apfel-Hegemonie des mobilen Internets die Konsumenten nur noch mehr abschreckt. Denn mobiles Surfen, so die Theorie, macht ja eh nur mit einem iPhone richtig Spaß.</p>
<p>Natürlich wird es weiterhin jene geben, deren Vertrag ausläuft und die plötzlich ein schickes neues Smartphone haben mit dem sie das mobile Internet einfach mal ausprobieren – um dann festzustellen, dass sie ohne mobile Flat ein Vermögen ausgeben, um zu surfen. Und spätestens nach dieser Erkenntnis wird für sie das Thema mobiles Internet erledigt sein.</p>
<p>Was lernen wir aus dieser Erkenntnis? Die Adaption des mobilen Internets in der breiten Bevölkerung wird noch einige Zeit auf sich warten lassen. Laut einer Umfrage der Marktforscher Fittkau &amp; Maaß verzichten immer noch zwei von drei Handy-Besitzern wegen zu hoher Kosten auf die Nutzung des mobilen Internets (Quelle: <a href="http://www.stern.de/digital/telefon/zehn-jahre-umts-in-deutschland-das-mobile-internet-wird-endlich-fluegge-1588604.html" target="_blank">Stern</a>).<br />
Doch was tun, fragt sich der Mobile Marketeer, um das mobile Internet trotzdem attraktiv zu machen. Die Schlagworte sind immer die Selben. Niedrigere Kosten, größere Preistransparenz, bessere mobile Endgeräte. Doch werden sich dadurch Konsumenten überzeugen lassen, die dem Ganzen einfach keinen Nutzen abgewinnen? Vielleicht sind es konkrete Use Cases, die auch die Analogfraktion davon überzeugen könnten, dass es gut ist, unterwegs online zu sein.</p>
<p>So wie in diesem Spot von Swisscom:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/c2ODRTLFOtM?fs=1&amp;hl=en_GB" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/c2ODRTLFOtM?fs=1&amp;hl=en_GB" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p>Und für alle, die immer noch Angst vor Kosten haben, ein kleiner Tipp: WLAN! Einfach das smarte Telefon mit dem eigenen WLAN-Router Zuhause verbinden und die Freuden des mobilen Internets völlig umsonst genießen. Denn spätestens dann, wenn es am Wochenende nicht mehr notwendig ist den Rechner hochzufahren um Facebook und Emails zu checken, merkt man, wie praktisch das doch eigentlich ist. Und vielleicht erlebt das mobile Internet dann auch den lange angekündigten Aufschwung.</p>
<p>Was sind eure Tipps, um die Analogfraktion ins mobile Internet zu bewegen?</p>
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		<item>
		<title>Das iPhone als Bespaßungsinstrument –  so 2010!</title>
		<link>http://blog.12snap.com/2010/07/das-iphone-als-bespasungsinstrument-%e2%80%93-so-2010/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 10:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Held</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fun Stuff]]></category>
		<category><![CDATA[General]]></category>
		<category><![CDATA[Applications]]></category>
		<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
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		<description><![CDATA[
Die kulturelle Relevanz des iPhones ist unumstritten. Dass es nun auch eine Rolle in der Kindererziehung spielt, dem sind wir ja bereits im Artikel iKids auf den Grund gegangen. Wie gegenwärtig das Thema jedoch ist, durfte ich in den letzten Wochen am eigenen Leib feststellen.
Wie neulich, bei einem Abendessen mit Freunden, wo darüber diskutiert wurde, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.12snap.com/wp-content/uploads/2010/07/Foto2.JPG"></a><a href="http://blog.12snap.com/wp-content/uploads/2010/07/iPad-Flight-Control-HD-App-with-Qantas-A3801.jpg"></a></p>
<p><a href="http://blog.12snap.com/wp-content/uploads/2010/07/kids-and-iphones.jpg"><img class="size-full wp-image-612 alignright" title="kids-and-iphones" src="http://blog.12snap.com/wp-content/uploads/2010/07/kids-and-iphones.jpg" alt="Source: Smartbean" width="189" height="252" /></a>Die kulturelle Relevanz des iPhones ist unumstritten. Dass es nun auch eine Rolle in der Kindererziehung spielt, dem sind wir ja bereits im Artikel <a href="http://blog.12snap.com/2009/11/ikids/" target="_blank">iKids</a> auf den Grund gegangen. Wie gegenwärtig das Thema jedoch ist, durfte ich in den letzten Wochen am eigenen Leib feststellen.</p>
<div class="mceTemp">Wie neulich, bei einem Abendessen mit Freunden, wo darüber diskutiert wurde, ob es nicht besser wäre, das Kind im brasilianischen Urwald groß zu ziehen, damit es nicht schon im Windelalter Opfer des Apfelimperiums wird. Oder letztens in der U-Bahn, als ein genervter Vater seinem schreienden Kind einfach ein iPhone unter die Nase hielt, um es endlich zu beruhigen. Und so hört man sich selber zu der im Mutterglück befindlichen Freundin sagen: „Kauf dir doch ein iPhone, da gibt es viele lustige Apps mit denen die Kleine rumspielen kann.“</div>
<p><span id="more-611"></span>Das iPhone als Bespaßungsinstrument der 00er Jahre hat weder den nostalgischen Charme der „Kleinen Raupe“, noch die beruhigende Wirkung eines altmodischen Schaukelpferds. Was aber spätestens nach drei Stunden Dauergeschrei niemand mehr interessiert. Hauptsache das Kind ist erstmal beschäftigt. Und da es ja auch wirklich für alles eine App gibt, haben wir hier eine kleine Auswahl getroffen, die zwar das gute alte Kinderspielzeug nicht ersetzen, aber zumindest für kurze Zeit eine ebenso gute Ablenkung bieten.</p>
<p> </p>
<p>Der amerikanische Blog <a href="http://www.parenting.com" target="_blank">parenting.com</a> hat bereits eine schöne <a href="http://www.parenting.com/gear-gallery/Gear/25-iPhone-Apps-for-Kids/" target="_blank">Auswahl an iPhone Applikationen  </a>für Kinder getroffen. Ganze 25 Apps hat der Spezialist für Babytalk besprochen. Mein persönlicher Favorit: <a href="http://itunes.apple.com/app/wacky-safari/id322059186?mt=8" target="_blank">Wacky Safari</a>, eine Art Schiebepuzzle mit Tierbildern und dem dazugehörigen Sound. Gespickt mit Witzen und anderen lustigen Fakten, bringt die Applikation Kinder nicht nur zum Lachen, sie lernen auch noch was dabei. </p>
<p style="text-align: center;">                                                                 <a href="http://blog.12snap.com/wp-content/uploads/2010/07/Wacky.jpg"><img class="size-full wp-image-615 aligncenter" title="Wacky" src="http://blog.12snap.com/wp-content/uploads/2010/07/Wacky.jpg" alt="Wacky" width="192" height="288" /></a></p>
<p> </p>
<p>Auch Mashable hat sich dem Thema angenommen, und dass bereits in zwei Einträgen. Neben <a href="http://mashable.com/2009/07/05/iphone-apps-kids/" target="_blank">„15 iPhone Apps to tame Kids“</a> haben sie auch <a href="http://mashable.com/2010/03/18/fisher-price-iphone-apps/" target="_blank">Apps von Fisher-Price</a> selbst unter die Lupe genommen . Und auch für die ganz ganz Kleinen gibt es Apps, wie der <a href="http://kinder-blog-hamburg.de/2009/04/05/iphone-apps-fur-babys/" target="_blank">Kinder Blog Hamburg</a> in diesem Post feststellt. Ganze Blogs wie zum Beispiel <a href="http://www.theiphonemom.com/" target="_blank">„The iPhone Mom“</a> und <a href="http://www.iphonekinderapps.de/" target="_blank">„iPhone Apps für Kinder“</a> suchen täglich nach den besten Apps in diesem Bereich. Und auch Apple selbst hat den Trend bereits entdeckt. Wer in der rechten Bildecke unter „App Store auf einen Klick“ sucht, wird bald fündig und kann sich von Apple eine Auswahl der <a href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewRoom?fcId=337422345&amp;id=25210&amp;mt=8&amp;affId=1732563&amp;ign-mscache=1" target="_blank">besten Apps für Kinder</a> anzeigen lassen.    </p>
<p> </p>
<p>Büro-interne Umfragen haben ergeben, dass Kids genau wie ihre Eltern ihr iPhone nicht mehr missen möchten. Daher haben wir unsere Mini-Tester Mila, Luis und Livia losgeschickt, die uns exklusiv ihre Favoriten verraten haben. Mila ist dabei gleich doppelt am Start, denn sie hat sowohl iPhone, als auch iPad.</p>
<p><object classid="clsid:02bf25d5-8c17-4b23-bc80-d3488abddc6b" width="320" height="256" codebase="http://www.apple.com/qtactivex/qtplugin.cab#version=6,0,2,0"><param name="src" value="http://blog.12snap.com/wp-content/uploads/2010/07/IMG_08131.MOV" /><param name="autoplay" value="false" /><param name="target" value="myself" /><param name="controller" value="false" /><param name="href" value="http://blog.12snap.com/wp-content/uploads/2010/07/IMG_08131.MOV" /><param name="type" value="video/quicktime" /><embed type="video/quicktime" width="320" height="256" src="http://blog.12snap.com/wp-content/uploads/2010/07/IMG_08131.MOV" autoplay="false" controller="false" href="http://blog.12snap.com/wp-content/uploads/2010/07/IMG_08131.MOV" target="myself"></embed></object><br />
 </p>
<p> <br />
Hier also die Ergebnisse unserer Jury:</p>
<p><a href="http://itunes.apple.com/de/app/monkey-preschool-lunchbox/id328205875?mt=8" target="_blank">M<img class="alignleft size-full wp-image-616" title="monkey" src="http://blog.12snap.com/wp-content/uploads/2010/07/monkey.jpg" alt="monkey" width="130" height="92" />onkey Preschool Lunchbox</a> (iPad) </p>
<p> Sechs Mini-Games die Kindern beim Buchstaben lernen helfen.</p>
<p> </p>
<p><a href="http://itunes.apple.com/de/app/animal-mix-match-educational/id372081949?mt=8" target="_blank">Animal Mix and Match </a></p>
<p><a href="http://blog.12snap.com/wp-content/uploads/2010/07/animal.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-617" title="animal" src="http://blog.12snap.com/wp-content/uploads/2010/07/animal.jpg" alt="animal" width="69" height="104" /></a></p>
<p> </p>
<p> Kinder müssen drei verschiedene Bildausschnitte verschiedener Hippo Charaktere zusammen setzen.</p>
<p> </p>
<p><a href="http://itunes.apple.com/de/app/jack-beanstalk-childrens-interactive/id364871348?mt=8" target="_blank">Jack &amp; The Beanstalk </a> (iPad) </p>
<p><a href="http://blog.12snap.com/wp-content/uploads/2010/07/Jack.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-618" title="Jack" src="http://blog.12snap.com/wp-content/uploads/2010/07/Jack.jpg" alt="Jack" width="216" height="91" /></a></p>
<p> </p>
<p> Interaktives Storybook mit verschiedenen Spielen und großartigem Artwork.</p>
<p> </p>
<p><a href="http://itunes.apple.com/de/app/flight-control/id306220440?mt=8" target="_blank">Flight Control </a>(Top Favorit iPad) <a href="http://blog.12snap.com/wp-content/uploads/2010/07/iPad-Flight-Control-HD-App-with-Qantas-A38011.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-620" title="iPad-Flight-Control-HD-App-with-Qantas-A380[1]" src="http://blog.12snap.com/wp-content/uploads/2010/07/iPad-Flight-Control-HD-App-with-Qantas-A38011.jpg" alt="iPad-Flight-Control-HD-App-with-Qantas-A380[1]" width="138" height="162" /></a></p>
<p><a href="http://blog.12snap.com/wp-content/uploads/2010/07/iPad-Flight-Control-HD-App-with-Qantas-A38011.jpg"></a></p>
<p>Line-Drawing Game in dem man selbst zum Fluglotsen wird.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><a href="http://itunes.apple.com/de/app/sneezies/id298155609?mt=8" target="_blank">Sneezies</a> </p>
<p><a href="http://blog.12snap.com/wp-content/uploads/2010/07/sneezies-blog-shot11.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-621" title="sneezies-blog-shot1[1]" src="http://blog.12snap.com/wp-content/uploads/2010/07/sneezies-blog-shot11.jpg" alt="sneezies-blog-shot1[1]" width="198" height="107" /></a></p>
<p> </p>
<p>Vorsicht, Überdosis Niedlichkeit! Mit Hilfe von Niesspulver müssen die Sneezies aus ihren Blasen befreit werden.</p>
<p> </p>
<p><a href="http://itunes.apple.com/de/app/zeichen-pad/id358207332?mt=8" target="_blank">Zeichen Pad</a> (iPad)</p>
<p><a href="http://blog.12snap.com/wp-content/uploads/2010/07/Zeichen-Pad.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-622" title="Zeichen Pad" src="http://blog.12snap.com/wp-content/uploads/2010/07/Zeichen-Pad.jpg" alt="Zeichen Pad" width="138" height="104" /></a></p>
<p> </p>
<p>Mit Wachsmalkreide, Buntstift und Co. können eigene Kunstwerke erschaffen werden.</p>
<p> </p>
<p><a href="http://itunes.apple.com/de/app/disney-fairies-fly-on-ipad/id363786569?mt=8" target="_blank">Disneys Fairies Fly on iPad</a> </p>
<p><a href="http://blog.12snap.com/wp-content/uploads/2010/07/Fairies.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-623" title="Fairies" src="http://blog.12snap.com/wp-content/uploads/2010/07/Fairies.jpg" alt="Fairies" width="138" height="104" /></a> </p>
<p>Mit Hilfe des iPads werden Feen durch ihre Heimat Pixie Hollow gesteuert und müssen dabei Gegenstände einsammeln und Hindernisse überwinden.</p>
<p> </p>
<p><a href="http://itunes.apple.com/de/app/pocket-pond/id363154844?mt=8" target="_blank">Pocket Pond</a> (iPad)</p>
<p><a href="http://blog.12snap.com/wp-content/uploads/2010/07/pocket1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-625" title="pocket" src="http://blog.12snap.com/wp-content/uploads/2010/07/pocket1.jpg" alt="pocket" width="123" height="184" /></a></p>
<p> </p>
<p>Mit dieser interaktiven Applikation können Kois im Teich gefüttert und ihr Lernverhalten beobachtet werden.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><a href="http://itunes.apple.com/de/app/colorful-aquarium-for-ipad/id364577117?mt=8" target="_blank">Colorful Aquarium</a> (iPad)</p>
<p><a href="http://blog.12snap.com/wp-content/uploads/2010/07/aquarium.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-626" title="aquarium" src="http://blog.12snap.com/wp-content/uploads/2010/07/aquarium.jpg" alt="aquarium" width="173" height="130" /></a></p>
<p> </p>
<p>Wie bei einem richtigen Aquarium müssen die Fische gefüttert und das Aquarium sauber gemacht werden.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><a href="http://itunes.apple.com/de/app/id311467674?mt=8" target="_blank">iKitty</a></p>
<p><a href="http://blog.12snap.com/wp-content/uploads/2010/07/ikitty1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-627" title="ikitty[1]" src="http://blog.12snap.com/wp-content/uploads/2010/07/ikitty1.jpg" alt="ikitty[1]" width="186" height="230" /></a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Virtuelles Haustier dass nicht nur Katzenfreunde begeistert.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><a href="http://itunes.apple.com/de/app/memoryblock/id351705979?mt=8" target="_blank">Memory Block</a></p>
<p><a href="http://blog.12snap.com/wp-content/uploads/2010/07/memory-block.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-628" title="memory block" src="http://blog.12snap.com/wp-content/uploads/2010/07/memory-block.jpg" alt="memory block" width="115" height="173" /></a> </p>
<p>Gedächtnistrainer, bei dem die vom Computer vorgegeben Sequenzen wiederholt werden müssen.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><a href="http://itunes.apple.com/de/app/cars-matching-hd-kinder-lieben/id371546732?mt=8" target="_blank">CARS Matching</a> </p>
<p><a href="http://blog.12snap.com/wp-content/uploads/2010/07/cars.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-629" title="cars" src="http://blog.12snap.com/wp-content/uploads/2010/07/cars.jpg" alt="cars" width="115" height="173" /></a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Memory-Spiel mit den Charakteren aus dem Disney Film “Cars”.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Dennoch, trotz einer Vielzahl an Applikationen, die durchaus pädagogischen Nutzen haben, stellen sich iPhone-affine Eltern immer wieder die gleiche Frage, die <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2009/10/05/kinder-und-technik-wann-sollte-der-erste-kontakt-stattfinden/" target="_blank">Marek Hoffmann von Basic Thinking</a> so schön auf den Punkt gebracht hat: „Stört es seine geistige Entwicklung, sein Phantasievermögen, seine soziale oder emotionale Kompetenz oder etwas Ähnliches, wenn er anstelle eines klassischen Memory-Spiels eines auf dem iPhone spielt?“ Ich persönlich würde die Frage mit Nein beantworten. Und meiner Meinung nach sollten auch Eltern entspannter mit diesem „moralischen Dilemma“ umgehen. Denn so lange die Kinder weiterhin mit Freunden spielen, ihre Kreativität mit selbst gemalten Bildern ausleben und fleissig das Alphabet aufsagen können, ist doch eigentlich alles in Ordnung. Egal, ob mit iPhone, oder ohne.</p>
<p><a href="http://blog.12snap.com/wp-content/uploads/2010/07/Foto2.JPG"><img class="size-full wp-image-640 alignnone" title="Foto2" src="http://blog.12snap.com/wp-content/uploads/2010/07/Foto2.JPG" alt="Foto2" width="346" height="461" /></a></p>
<p>Was meint ihr? Seid ihr anderer Meinung? Dann am Besten fleißig kommentieren…</p>
]]></content:encoded>
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		<title>T9 ade, welcome Swype!</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 12:02:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne Schoenherr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[General]]></category>
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		<category><![CDATA[samsung]]></category>
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		<description><![CDATA[Fast schon zum Verzweifeln bringt mich oft das Tippen auf meinem Motorola Milestone. Okay, das Telefon ist mit der ausziehbaren Tastatur sicher komfortabler als so manch anderes Touch Handy. Aber diese kleinen Tasten &#8230; Jetzt soll’s aber bald noch besser klappen mit dem Schreiben: Swype kommt.


Swype ist ein neues Texteingabe-System, das die Entwickler des herkömmlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast schon zum Verzweifeln bringt mich oft das Tippen auf meinem <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.motorola.com/Consumers/XW-EN/Consumer-Products-and-Services/Mobile-Phones/Motorola-MILESTONE-XW-EN?localeId=132" target="_blank">Motorola Milestone</a></span>. Okay, das Telefon ist mit der ausziehbaren Tastatur sicher komfortabler als so manch anderes Touch Handy. Aber diese kleinen Tasten &#8230; Jetzt soll’s aber bald noch besser klappen mit dem Schreiben: <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://swypeinc.com/index.html" target="_blank">Swype</a></span> kommt.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/gd6X7VZZnxg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/gd6X7VZZnxg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p><span id="more-605"></span></p>
<p>Swype ist ein neues Texteingabe-System, das die Entwickler des herkömmlichen <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.t9.com/" target="_blank">T9</a></span> entwickelt haben. Swype hat seinen Ursprung im Englischen &#8220;To swipe&#8221;, was soviel heißt wie „Wischen“. Und so funktioniert’s auch: der User schreibt nicht mehr, er wischt über sein Display, berührt die für ein Wort notwendigen Buchstaben und erzeugt so einen Begriff. Swype erkennt aufgrund der ausgeführten Bewegungen, was der User schreiben möchte. Der Hersteller verspricht, dass man bis zu 40 Wörter pro Minute schreiben kann.</p>
<p>Ich find’s cool. Leider gibt es Swype bislang nur für folgende Telefone: HTC HD2, Samsung Omnia II, das Motorola i1, DroidX und CliqXT. Bis Ende des Jahres sollen 45 Handys dazukommen. Ich hoffe, meins ist dabei.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=gd6X7VZZnxg"></a></p>
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		<title>Farmville Marketing &#8211; Ernten die dümmsten Bauern wirklich die dicksten Kartoffeln?</title>
		<link>http://blog.12snap.com/2010/06/farmville-marketing-ernten-die-dummsten-bauern-wirklich-die-dicksten-kartoffeln/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 12:04:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Held</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fun Stuff]]></category>
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		<description><![CDATA[Übertragen wir dieses Zitat mal auf die Marketinglandschaft im Allgemeinen, hieße das im Klartext: Je einfacher die Kampagne gestrickt, desto erfolgreicher. Doch ganz so leicht ist es nicht, die Konsumenten für ein Produkt zu begeistern. Ich glaube an die Innovationskraft im Marketing, und daran, die Leute dort anzusprechen wo sie gerade sind. Doch, wo sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Übertragen wir dieses Zitat mal auf die Marketinglandschaft im Allgemeinen, hieße das im Klartext: Je einfacher die Kampagne gestrickt, desto erfolgreicher. Doch ganz so leicht ist es nicht, die Konsumenten für ein Produkt zu begeistern. Ich glaube an die Innovationskraft im Marketing, und daran, die Leute dort anzusprechen wo sie gerade sind. Doch, wo sind sie denn bloß? Im Web natürlich. Auf Facebook ganz besonders. Und natürlich – in Farmville.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/odBDAcOEKuI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/odBDAcOEKuI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p><span id="more-585"></span></p>
<p>Das Social Game ist mit über 75 Millionen Usern weltweit in kürzester Zeit zum Massenphänomen geworden, und das, obwohl Farmville erst kürzlich seinen ersten Geburtstag gefeiert hat. Zeit also, für digitale Marketeers die Ohren zu spitzen. Und Farmville als Marketing Kanal durchaus ernst zu nehmen. Denn eine Reichweite von 75 Millionen Usern weltweit hätte jede Marke gern. Und Marketing durch Farmville ist einfach und effektiv, wie die folgenden Beispiele zeigen.</p>
<p>Im März dieses Jahres startete Microsoft eine Kampagne über Farmville, um ihre Suchmaschine Bing zu promoten. Dabei bekam jeder, der über Farmville ein Fan von Bing wurde, Farm Cash, die Währung die man sich normalerweise mit echtem Geld hinzukaufen muss, um zeitlich limitierte oder besonders wertvolle Dinge zu kaufen. Innerhalb von 24 Stunden hatte Bing 400.000 neue Fans, die Response Rate lag bei über 72% (Quelle: <a href="http://www.webpronews.com/topnews/2010/03/18/marketing-like-bing-the-farmville-example" target="_blank">Web Pro News</a>).</p>
<p><a href="http://blog.12snap.com/wp-content/uploads/2010/06/bing-farmville02.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-586" title="bing-farmville02" src="http://blog.12snap.com/wp-content/uploads/2010/06/bing-farmville02.jpg" alt="bing-farmville02" width="513" height="411" /></a></p>
<p>Weitaus innovativer waren Saatchi &amp; Saatchi, als sie für die israelische Marke Elite die neueste Geschmacksrichtung ihrer Schokoriegel bewarb. Passend zu ihren mit Erdnussbutter gefüllten Riegeln wurden kurzerhand die Erdnusssamen „versponsort“. Die Effektivität der Kampagne ist allerdings äußerst fraglich, so entstand außer Aufmerksamkeitssteigerung nur heiße Luft. Oder, wie Mashable es formulierte „…has Saatchi &amp; Saatchi – forgive the pun – gone nuts?“ (Quelle: <a href="http://mashable.com/2010/04/08/farmvilles-newest-money-maker-brand-sponsored-crops/" target="_blank">Mashable</a>).</p>
<p><a href="http://blog.12snap.com/wp-content/uploads/2010/06/facebook_farmville_freak_saatchi_saatchi_website_thumb.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-595" title="facebook_farmville_freak_saatchi_saatchi_website_thumb" src="http://blog.12snap.com/wp-content/uploads/2010/06/facebook_farmville_freak_saatchi_saatchi_website_thumb.jpg" alt="facebook_farmville_freak_saatchi_saatchi_website_thumb" width="450" height="352" /></a> </p>
<p>Geschickter in Sachen Vermarktung ist da auf jeden Fall 7-Eleven, amerikanischer Großkonzern und die größte Kette von Einzelhandelsgeschäften in über 17 Ländern. Über einen Zeitraum von sechs Wochen verkauft 7-Eleven bestimmte Produkte, die mit Promotion Codes versehen sind. Dafür bekommen die Konsumenten bestimmte Goodies für ihre Farm. Um die Codes einzulösen, werden Konsumenten auf die Kampagnenplattform <a href="http://www.buyearnplay.com " target="_blank">buyearnplay.com </a>umgeleitet, auf der zusätzliche Promotions geschaltet werden. Und nicht nur das: 7-Eleven bietet sogar Farmville gebrandete Produkte an, ein echter Hingucker für alle Farmville Fans. „That’s not only a cute touch but also a way to generate trial of 7-Eleven private label products among game fans who might never have considered a purchase.” (Quelle: <a href="http://industry.bnet.com/retail/10009692/virtual-worlds-opening-up-7-elevens-route-to-real-treasure/" target="_blank">bNet</a>)</p>
<p><a href="http://blog.12snap.com/wp-content/uploads/2010/06/Farmville_neu.bmp"><img class="size-full wp-image-600 alignnone" title="Farmville_neu" src="http://blog.12snap.com/wp-content/uploads/2010/06/Farmville_neu.bmp" alt="Farmville_neu" width="568" height="567" /></a></p>
<p><a href="http://blog.12snap.com/wp-content/uploads/2010/06/Farmville_neu.bmp"></a><a href="http://blog.12snap.com/wp-content/uploads/2010/06/Farmville.bmp"></a></p>
<p> </p>
<p>Wer bei all der Werbung in einem eigentlich so harmlosen Spiel anfängt, den Kommerzialisierungsteufel an die Wand zu malen, der sollte sich nicht zu früh freuen. Denn durch sogenannte „branded crops“ kann auch Gutes getan werden. Nach der verheerenden Erdbebenkatastrophe in Haiti bot Farmville selbst sogenannte „Sweet Seeds for Haiti“ an. Diese konnten durch Farm Cash, also mit echtem Geld, hinzugekauft werden, das Farmville dann an den Haiti Relief Fund spendete. Insgesamt wurden so über 1 Million Dollar eingenommen, um den Menschen im Krisengebiet zu helfen. (Quelle: <a href="http://blog.games.com/2010/01/19/zynga-raises-almost-1-million-for-haiti-relief-fund-from-farmvil/" target="_blank">Games.com Blog</a>)</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.12snap.com/wp-content/uploads/2010/06/farmville_freak_sweet_seeds_for_haiti_buy.jpg"><img class="size-full wp-image-601 aligncenter" title="farmville_freak_sweet_seeds_for_haiti_buy" src="http://blog.12snap.com/wp-content/uploads/2010/06/farmville_freak_sweet_seeds_for_haiti_buy.jpg" alt="farmville_freak_sweet_seeds_for_haiti_buy" width="146" height="195" /></a></p>
<p> </p>
<p>Es gibt sicherlich noch hundert andere Beispiele. Wer noch welche hat, einfach die Kommentierungsfunktion verwenden. Denn ich muss weg, Cupcakes ernten!</p>
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		<title>The F-Revolution</title>
		<link>http://blog.12snap.com/2010/06/the-f-revolution/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 11:47:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Held</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fun Stuff]]></category>
		<category><![CDATA[General]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
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		<description><![CDATA[A new social micropayment service is out to revolutionise the world of blogging. This June, Flattr is about to go from beta to official to show the web community some love – for good content, good music, or simply, good ideas.

 
Flattr is like a two-way economy of give and take. Consumers give money for the [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>A new social micropayment service is out to revolutionise the world of blogging. This June, Flattr is about to go from beta to official to show the web community some love – for good content, good music, or simply, good ideas.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/9zrMlEEWBgY&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/9zrMlEEWBgY&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p> <span id="more-578"></span></p>
<p>Flattr is like a two-way economy of give and take. Consumers give money for the content they appreciate. Once you subscribe to Flattr, you pay a monthly fee ranging from 2 to 200$. At the end of the month, this money will be divided up amongst all the things you liked, just like a piece of cake you want to share with all your friends. Producers like bloggers, musicians, or filmmakers can take up the money by implementing a button that pretty much works like Facebook’s “Like” Button. And will then be awarded with the shared money of all the consumers who flattred them. (Source: <a href="http://www.flattr.com" target="_blank">Flattr</a>)</p>
<p>Pirate Bay founder Peter Sunde and Flattr co-founder Linus Olsson think that with Flattr, “people will start to think of sharing money just like we share knowledge, that flattr will be the final and missing, building block that makes the internet economy go full circle and users start to “pay” users for what they do. Information should be free, but everyone should also have an easy way of giving something for it if they want to.” (Source: <a href="http://www.loadblog.de/web/flattr-com-interview-micropayment-revolutionaries/#" target="_blank">LoadBlog</a>).</p>
<p>A pretty good idea which might turn webonomics on its head. But apart from implementing a new service, Flattr has a much bigger issue to solve. Or answer to give: Why should I pay for content that is for free anyways? Flattr must change the mindset of many people to convince them to actually pay money for what they consume &#8211; voluntarily.</p>
<p>But what you give is what you get. And if you give nothing for the content you consume, you cannot expect it to have good quality. Instead, a payment model like this could elevate quality standards in the web, as producers will put an eye on creating good content because they know they could get money out of it. And, here is the even bigger picture. If people only produce valuable content on the web, there is a slight change that we might see less rubbish in the future. And therefore, at least a small cure of the information overflow on the web.</p>
<p>So thank you Flattr, at least for trying to save the world from low-quality content. And rewarding bloggers and other creatives for all the effort they put into their works. It’s one small step for consumers, but one giant leap for the blogosphere!</p>
<p>What do you think? Will Flattr prove successful or will it fail because nobody wants to pay for content? Leave us a comment <img src='http://blog.12snap.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Nokia rides you through London..and it’s free!</title>
		<link>http://blog.12snap.com/2010/05/nokia-rides-you-through-london-and-it%e2%80%99s-free/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 15:20:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silvia Frigerio</dc:creator>
				<category><![CDATA[General]]></category>
		<category><![CDATA[mobile marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Free Sat Nav]]></category>
		<category><![CDATA[nokia]]></category>
		<category><![CDATA[Nokia X6]]></category>
		<category><![CDATA[Ovi Maps]]></category>

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		<description><![CDATA[
Source: Nokia UK on Facebook
Here is a great ad initiative from Nokia that I just spotted on the web: in order to celebrate free Sat Nav from Ovi Maps – Nokia’s navigation software -, the Finnish company is offering free taxi rides in London, Birmingham, Manchester and Glasgow from Wednesday 26th to Sunday 30th May. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.12snap.com/wp-content/uploads/2010/05/cab_nokia.bmp"><img class="size-full wp-image-567 aligncenter" title="cab_nokia" src="http://blog.12snap.com/wp-content/uploads/2010/05/cab_nokia.bmp" alt="cab_nokia" width="504" height="335" /></a></p>
<p>Source: <a href="http://www.facebook.com/?ref=home#!/album.php?aid=174546&amp;id=143841031522" target="_blank">Nokia UK on Facebook</a></p>
<p>Here is a great ad initiative from Nokia that I just spotted on the web: in order to celebrate free Sat Nav from Ovi Maps – Nokia’s navigation software -, the Finnish company is offering free taxi rides in <em>London, Birmingham, Manchester and Glasgow</em> from <em>Wednesday 26th to Sunday 30th May</em>. Grab a cab and ride for free!<span id="more-566"></span></p>
<p>To make this experience unique and unforgettable, do not forget to take a photo and share it on the Nokia UK Facebook fan page.</p>
<p>And this is not all: during this period Nokia is also giving away 5 brand new Nokia X6 16GB&#8217;s with free Sat Nav. To take part in the competition, you just have to enter follow “Nokia_UK” on Twitter and tweet #NokiaFreeSatNav.<br />
For more information about this cool promotion, you can view the full terms &amp; conditions under <a href="http://www.nokia.co.uk/freetaxi" target="_blank">http://www.nokia.co.uk/freetaxi</a></p>
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		<title>Mobile schlägt Online</title>
		<link>http://blog.12snap.com/2010/03/mobile-schlagt-online/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 11:13:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne Schoenherr</dc:creator>
				<category><![CDATA[General]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Research]]></category>
		<category><![CDATA[mobile marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut einer Februar-Studie von InsightExpress ist Mobile Marketing fünfmal effektiver als Online Marketing &#8230;
Die Studie konzentriert sich auf „unaided awareness, aided awareness, ad awareness, message association, brand favorability and purchase intent”. Verglichen wurden 1000 Online mit mehr als 100 Mobile Kampagnen.
Demnach bietet Online nach wie vor mehr Reichweite, mehr Flexibilität und Vielfalt. Eine stärkere Kundenbindung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer Februar-Studie von <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.insightexpress.com/" target="_blank">InsightExpress</a></span> ist Mobile Marketing fünfmal effektiver als Online Marketing &#8230;<span id="more-534"></span></p>
<p>Die Studie konzentriert sich auf „unaided awareness, aided awareness, ad awareness, message association, brand favorability and purchase intent”. Verglichen wurden 1000 Online mit mehr als 100 Mobile Kampagnen.</p>
<p>Demnach bietet Online nach wie vor mehr Reichweite, mehr Flexibilität und Vielfalt. Eine stärkere Kundenbindung, High-Level Technologie, weniger Streuverluste und der Reiz des immer Neuen sprechen für Mobile.</p>
<p>Eine große Rolle spielt auch die Affinität des Nutzers zu den einzelnen Geräten. Vielleicht kann man es so ausdrücken: Ein Handy wird fast abgöttisch geliebt, ein Computer ist eher nützlich.</p>
<p>Mehr Details zur Studie gibt es <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.mobilemarketer.com/cms/news/research/5308.html" target="_blank">hier.</a></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Buzz: Social Media à la Google</title>
		<link>http://blog.12snap.com/2010/02/google-buzz-social-media-a-la-google/</link>
		<comments>http://blog.12snap.com/2010/02/google-buzz-social-media-a-la-google/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 10:27:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Piopiunik</dc:creator>
				<category><![CDATA[General]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google Nuzz]]></category>
		<category><![CDATA[social networking]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Vergangene Woche präsentierte Google seinen neuen Social Media-Dienst Buzz. Mit dem in Google Mail integrierten Google Buzz lassen sich Neuigkeiten, Statusmeldungen, Fotos, Videos, Links usw. in Echtzeit mit Freunden und Bekannten austauschen. Also Dinge, die man auch mit Facebook und Twitter bereits kann. Zudem können mit Buzz YouTube-Videos, Fotos aus Flickr und Picasa sowie Twitter-Meldungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangene Woche präsentierte Google seinen neuen Social Media-Dienst Buzz. Mit dem in Google Mail integrierten Google Buzz lassen sich Neuigkeiten, Statusmeldungen, Fotos, Videos, Links usw. in Echtzeit mit Freunden und Bekannten austauschen. Also Dinge, die man auch mit Facebook und Twitter bereits kann. Zudem können mit Buzz YouTube-Videos, Fotos aus Flickr und Picasa sowie Twitter-Meldungen in Google Mail eingebunden werden.<span id="more-505"></span></p>
<p>Google Buzz steht auch auf Smartphones zur Verfügung, für&#8217;s iPhone und Android-Handys gibt es eine mobile Version. Die Unterstützung von Blackberry, Nokia S60 und Windows Mobile ist geplant. Nutzer mit GPS-Smartphones können ihren eigenen Standort in Buzz posten und diesen auf Google Maps anzeigen lassen. Per Voice-Kürzel kann der aktuelle Aufenthaltsort sogar per Stimme gepostet werden. Außerdem stehen Infos zur Umgebung, z.B. Restaurants, Kinos etc. zur Verfügung. Damit zielt Google auf andere ortsbezogene Dienste wie z.B. Foursquare.</p>
<p> <object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/m-kcVDNi6eg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/m-kcVDNi6eg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p>So schön sich das alles im ersten Moment anhört, hat Buzz doch einige Nachteile. Erstens können Inhalte aus Facebook nicht in Buzz integriert werden. Zweitens werden Twitternachrichten zwar in Buzz angezeigt, aber aus Buzz heraus twittern funktioniert nicht. Auch die Zahl der erreichbaren Personen ist bei Buzz im Vergleich zu Facebook deutlich geringer. Während bei Facebook bereits rund 400 Mio. Nutzer (darunter wohl die meisten der eigenen Freunde) angemeldet sind, kommt Gmail auf knapp 168 Mio. User (Quelle: <a href="http://www.ftd.de/it-medien/medien-internet/:neuer-dienst-buzz-google-attackiert-twitter-und-facebook/50072015.html">Comscore</a>). Twitter kommt Schätzungen zufolge auf etwa 25 bis 30 Mio Nutzer.</p>
<p>In der ersten Version von Buzz folgten die Nutzer automatisch den Statusmeldungen und Links von Nutzern, mit denen sie regelmäßig über Gmail kommunizieren. Schon kurz nach dem Start von Buzz gab es heftige Kritik der User, die doch selbst entscheiden wollten, wen sie auf ihrer Freundesliste haben wollen und wen nicht. Google reagierte und schaltete das so genannte „Auto Follow“-Feature ab und schlägt stattdessen den Buzz-Usern mögliche Freunde vor. Die automatische und ungefragte Aktivierung von Buzz in den Google Mail-Accounts kam ebenfalls nicht gut an. Auch hier besserte Google nach und fragt den User inzwischen, ob er Buzz überhaupt nutzen möchte. Innerhalb von nur vier Tagen wurde Buzz damit jetzt schon zum dritten Mal umgebaut. Ein erfolgreicher Start sieht anders aus.</p>
<p>Nicht nur die holprige Einführung wirft Zweifel am Erfolg von Google Buzz auf. Vor allem die fehlende Einbindung von Facebook und die fehlende Möglichkeit zu twittern könnten Google Buzz schnell wieder in Vergessenheit geraten lassen. Wenn man seine Konten bei Twitter und Facebook nicht von Buzz aus aktualisieren kann, stellt sich die Frage, wer denn noch Zeit für ein weiteres Online-Netzwerk hat?</p>
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		<title>Mobile Hilfe für Haiti</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 13:58:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Held</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Täglich erreichen uns neue Nachrichten und Bilder eines zerstörten Haiti, die sich tief in unsere Köpfe graben. Weite Teile des Karibikstaates sind verwüstet, es gibt weder Wasser, noch Essen oder medizinische Versorgung. Ich denke jeder von uns ist tief berührt von dieser unfassbaren Katastrophe, die einmal mehr unser Bewusstsein dafür schärft, was eigentlich wichtig ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Täglich erreichen uns neue Nachrichten und Bilder eines zerstörten Haiti, die sich tief in unsere Köpfe graben. Weite Teile des Karibikstaates sind verwüstet, es gibt weder Wasser, noch Essen oder medizinische Versorgung. Ich denke jeder von uns ist tief berührt von dieser unfassbaren Katastrophe, die einmal mehr unser Bewusstsein dafür schärft, was eigentlich wichtig ist im Leben. <span id="more-486"></span></p>
<p>Spenden sollte man immer, in Zeiten der Krise jedoch wird dies um so relevanter. Und dabei geht es weniger um große Beträge, das geht schon mit ein paar Euro. Denn jeder kann seinen Beitrag leisten, um den Ärmsten der Armen zu helfen. Und sei es nur mit einem kleinen finanziellen Obolus, der mehr ausrichten kann als man denkt.</p>
<p>Dabei spielt das Handy eine nicht unwesentliche Rolle. Viele nationale und internationale Hilfsorganisationen bieten mobile Services an, die es einer breiteren Zielgruppe ermöglicht, auch kleinere Beträge zu spenden (Quelle: <a href="http://www.mobiadnews.com/?p=4276" target="_blank">MobiAdNews</a>).</p>
<p><a href="http://www.spendino.de" target="_blank">Spendino.de </a>ist eine non-profit Organisation die das Handy ausschließlich für soziale Zwecke nutzt. Spendino macht „aus jedem Handy eine moderne mobile Sammeldose und ermöglicht, dass Ihre Hilfe schnell und einfach den sozialen Zweck erreicht.“</p>
<p>Auf deren <a href="http://www.spendino.de/" target="_blank">Website</a> hat Spendino einige Hilfsorganisationen aufgelistet, die einen mobilen Spendendienst anbieten. Wer also spenden möchte, sollte jetzt sein Handy zücken und eine SMS an einen der folgenden Services schicken (oder am Besten an alle!):</p>
<ul>
<li>Aktion Deutschland Hilft: SMS mit HAITI an die 81190</li>
<li>Diakonie Katastrophenhilfe: SMS mit BEBEN an die 81190</li>
<li>Rotary Berlin International: SMS mit ERDBEBEN an die 81190</li>
<li>Deutsches Rotes Kreuz: SMS mit DRK an die 81190</li>
<li>Caritas: SMS mit CARITAS an die 81190</li>
<li>Deutsche Welthungerhilfe: SMS mit SOFORT an die 81190</li>
<li>Helpdirect: SMS mit HAITIHILFE an die 81190</li>
</ul>
<p>Eine SMS kostet nicht mehr als 5 Euro, 4,83 Euro gehen dabei an die jeweilige Hilfsorganisation.</p>
<p>Weitere Services:<br />
Helpdirect<br />
Helpdirect bietet einen Handyservice direkt über deren <a href="(http://www.helpdirect.org/index.php?p_lnk=aktuelles&amp;id=40 an)" target="_blank">Website</a> an. Einfach Nummer eingeben, und die Spende in Höhe von 5 Euro wird von der Telefonrechnung abgebucht</p>
<p>Ärzte Ohne Grenzen<br />
Bei Ärzte Ohne Grenzen kann man über einen einfachen Telefonanruf 10 Euro spenden, die automatisch über die Telefonrechnung abgebucht werden. Die Nummer der Spendenhotline ist die 0900/55 97 097, die Telefonrechnung gilt gleichzeitig als Spendenquittung.</p>
<p>iPhone Apps<br />
Auch iPhone User können mit einem kleinen Beitrag den Bedürftigen in Haiti Hilfe leisten. Mashable hat eine <a href="http://mashable.com/2010/01/20/indierelief/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+Mashable+%28Mashable%29&amp;utm_content=Google+Feedfetcher" target="_blank">Liste an iPhone Apps </a>veröffentlicht, bei denen die Einnahmen aus dem Verkauf an wohltätige Organisationen gespendet werden. Eine ausführliche Liste über <a href="http://www.tagesschau.de/spendenkonten/spendenhaiti100.html " target="_blank">Spendenmöglichkeiten Online und Mobil </a>hat die ARD zusammengestellt.</p>
<p>Wir bei 12snap haben tiefes Mitgefühl mit den Opfern der Erdbebenkatastrophe und haben bereits unseren SMS Beitrag geleistet. Wir alle hoffen auf baldige und nachhaltige Hilfe – vielleicht durch mehr Spenden per SMS!</p>
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